| Diffusionröhrchen Ethanol 1000 / a-D |
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| Produktempfehlung: | |||||||
| Hersteller: | Dräger | ||||||
| Zolltarifnummer: | 38220000000 | ||||||
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| Menge | Preis Brutto | Preis Netto | je Mengeneinheit |
| 1 | 83,30 EUR | 70,00 EUR | je Pkg. |
| 2 | 80,80 EUR | 67,90 EUR | je Pkg. |
| 3 | 79,97 EUR | 67,20 EUR | je Pkg. |
| 5 | 79,14 EUR | 66,50 EUR | je Pkg. |
| 10 | 77,47 EUR | 65,10 EUR | je Pkg. |
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| Standardabweichung: | ± 20 bis 25 % |
| Farbumschlag: | gelb - grün |
| Arbeitstemperatur: | 0 bis 40 °C |
| Feuchte: | 1 bis 16 mg H2O / L |
| Inhalt: | 10 Stk. |
Querempfindlichkeit:
Andere organische Verbindungen werden ebenfalls angezeigt, jedoch mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Eine Differenzierung ist nicht möglich. Methylethylketon und Methanol werden mit etwa doppelter Empfindlichkeit angezeigt. i-Propanol werden mit etwa halber Empfindlichkeit angezeigt. Aceton und Ethylacetat stören im Bereich ihrer AGW-Werte die Anzeige nicht.
Allgemeine Infos zur Röhrchenmessung
Ändert sich die Zusammensetzung der natürlichen Luft in irgendeiner Weise, so ist in der Regel zu prüfen, was oder welcher Stoff die Ursache für diese Veränderung ist. Auch geruchsintensive Stoffe lassen sich nicht mit Hilfe der Nase hinsichtlich ihrer Konzentration bzw. ihrer Gefährlichkeit abschätzen, da der Geruchssinn über eine bestimmte Zeit sozusagen desensibilisiert wird. Nach ein paar Stunden wird selbst der angenehme Geruch des eigenen Parfums nicht mehr wahrgenommen, höhere Konzentrationen von z. B. Schwefelwasserstoff entziehen sich bereits nach sehr kurzer Zeit dem Geruchssinn.
Zur Ermittlung eines Gefährdungspotentials durch gasförmige Luftverunreinigungen ist also die Ermittlung der Konzentration mit geeigneten Gasmessgeräten eine wichtige Voraussetzung. Welches Gerät das sein kann oder muss, hängt davon ab, welche Gase wie häufig zu messen sind. Es gibt sehr zum Leidwesen des Anwenders aber auch des Herstellers kein sogenanntes Universalmessgerät, mit dem alle möglichen Gase oder Dämpfe gemessen werden können. Die Vielfalt der Stoffe ist zu groß, als dass es mit einem einzigen Messgerätetyp möglich wäre, die auftretenden Luftverunreinigungen zu messen. Je komplexer ein Stoffgemisch ist, umso komplexer muss auch die Gasmesstechnik sein. Je mehr über einen Stoff oder ein Stoffgemisch bekannt ist, umso einfacher kann die Messaufgabe ausgeführt werden.
Die meisten Dräger-Röhrchen sind Skalenröhrchen und die Länge der Farbzone ist ein Maß für die Konzentration des zu messenden Stoffes. Anhand der aufgedruckten Skale kann die Konzentration direkt abgelesen werden. Eine Kalibrierung durch den Anwender entfällt somit, er erhält die Kalibrierung in Form der Skale gleich mit. Natürlich entspricht die Farblänge nicht als direktes Maß der Konzentration, sondern ist strenggenommen ein Maß für den Massen umsatz der Luft verunreinigung mit dem Präparat im Dräger-Röhrchen.
Hauptanwendungsbereich war und ist eigentlich die Messung von Luftverunreinigungen an Arbeitsplätzen in den Konzentrationsbereichen der AGW-Werte Durch sinkende Grenzwerte werden immer empfindlichere Dräger-Röhrchen notwendig. Andere Anwendungsmöglichkeiten wie etwa Langzeitmessungen setzen spezielle Dräger-Röhrchen voraus, die es erlauben, Messungen über viele Stunden durchzuführen. Â
Prüfröhrchen gehören heute zu den klassischen Messverfahren der Gasanalyse.
Dräger Röhrchen sind zur kuzzeitigen Messung des zu bestimmenden Schadstoffes bzw. Gases geeignet.
Dräger Röhrchen können mit folgenden Geräten bzw. Aparaturen betrieben werden:
Querempfindlichkeit:
Andere organische Verbindungen werden ebenfalls angezeigt, jedoch mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Eine Differenzierung ist nicht möglich. Methylethylketon und Methanol werden mit etwa doppelter Empfindlichkeit angezeigt. i-Propanol werden mit etwa halber Empfindlichkeit angezeigt. Aceton und Ethylacetat stören im Bereich ihrer AGW-Werte die Anzeige nicht.
Allgemeine Infos zur Röhrchenmessung
Ändert sich die Zusammensetzung der natürlichen Luft in irgendeiner Weise, so ist in der Regel zu prüfen, was oder welcher Stoff die Ursache für diese Veränderung ist. Auch geruchsintensive Stoffe lassen sich nicht mit Hilfe der Nase hinsichtlich ihrer Konzentration bzw. ihrer Gefährlichkeit abschätzen, da der Geruchssinn über eine bestimmte Zeit sozusagen desensibilisiert wird. Nach ein paar Stunden wird selbst der angenehme Geruch des eigenen Parfums nicht mehr wahrgenommen, höhere Konzentrationen von z. B. Schwefelwasserstoff entziehen sich bereits nach sehr kurzer Zeit dem Geruchssinn.
Zur Ermittlung eines Gefährdungspotentials durch gasförmige Luftverunreinigungen ist also die Ermittlung der Konzentration mit geeigneten Gasmessgeräten eine wichtige Voraussetzung. Welches Gerät das sein kann oder muss, hängt davon ab, welche Gase wie häufig zu messen sind. Es gibt sehr zum Leidwesen des Anwenders aber auch des Herstellers kein sogenanntes Universalmessgerät, mit dem alle möglichen Gase oder Dämpfe gemessen werden können. Die Vielfalt der Stoffe ist zu groß, als dass es mit einem einzigen Messgerätetyp möglich wäre, die auftretenden Luftverunreinigungen zu messen. Je komplexer ein Stoffgemisch ist, umso komplexer muss auch die Gasmesstechnik sein. Je mehr über einen Stoff oder ein Stoffgemisch bekannt ist, umso einfacher kann die Messaufgabe ausgeführt werden.
Die meisten Dräger-Röhrchen sind Skalenröhrchen und die Länge der Farbzone ist ein Maß für die Konzentration des zu messenden Stoffes. Anhand der aufgedruckten Skale kann die Konzentration direkt abgelesen werden. Eine Kalibrierung durch den Anwender entfällt somit, er erhält die Kalibrierung in Form der Skale gleich mit. Natürlich entspricht die Farblänge nicht als direktes Maß der Konzentration, sondern ist strenggenommen ein Maß für den Massen umsatz der Luft verunreinigung mit dem Präparat im Dräger-Röhrchen.
Hauptanwendungsbereich war und ist eigentlich die Messung von Luftverunreinigungen an Arbeitsplätzen in den Konzentrationsbereichen der AGW-Werte Durch sinkende Grenzwerte werden immer empfindlichere Dräger-Röhrchen notwendig. Andere Anwendungsmöglichkeiten wie etwa Langzeitmessungen setzen spezielle Dräger-Röhrchen voraus, die es erlauben, Messungen über viele Stunden durchzuführen. Â
Prüfröhrchen gehören heute zu den klassischen Messverfahren der Gasanalyse.
Dräger Röhrchen sind zur kuzzeitigen Messung des zu bestimmenden Schadstoffes bzw. Gases geeignet.
Dräger Röhrchen können mit folgenden Geräten bzw. Aparaturen betrieben werden:
